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Nein zur Abschaffung des Fachs Sozialwissenschaften

Seit beinahe 50 Jahren ist das Fach Sozialwissenschaften Teil des Lehrplans, das soll sich nach einem Entwurf der Lehramtszugangsverordnung ändern. Carolin Butterwegge, schulpolitische Sprecherin von DIE LINKE NRW, erklärt dazu: "Sozialwissenschaften ist ein Fach, welches verschiedene Bereiche wie Soziologie, Ökonomie und Politik mit politischer Bildung zusammenbringt. Einen Grund, künftig nur noch den Bereich Wirtschaft zu unterrichten, gibt es nicht. Die Folgen werden allerdings schwer wiegen, denn Lehrkräfte mit Fakultas für das Fach Sozialwissenschaften dürfen das neue Fach nur vertretungsweise unterrichten, wenn sie keinen einjährigen Zertifizierungskurs absolvieren."

Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher von DIE LINKE NRW, ergänzt: "Dass sich die Landesregierung der Soziologie und damit der Auseinandersetzung mit der Gesellschaft entledigen will, passt in die bisherige Arbeit der schwarz-gelben Koalition. Denn einerseits ist Politik im Sinne der Wirtschaft das Steckenpferd des Laschet-Kabinetts. Andererseits fällt bereits viel zu viel Unterricht in den Sozialwissenschaften aus, darunter leidet vor allem die politische Bildung. Statt nun die nicht-ökonomischen Bereiche dieses Fachs abzuschaffen, braucht es mehr Lehrkräfte und einen Ausbau der politischen Bildung."


Nein zur Abschaffung des Fachs Sozialwissenschaften

Seit beinahe 50 Jahren ist das Fach Sozialwissenschaften Teil des Lehrplans, das soll sich nach einem Entwurf der Lehramtszugangsverordnung ändern. Carolin Butterwegge, schulpolitische Sprecherin von DIE LINKE NRW, erklärt dazu: "Sozialwissenschaften ist ein Fach, welches verschiedene Bereiche wie Soziologie, Ökonomie und Politik mit politischer Bildung zusammenbringt. Einen Grund, künftig nur noch den Bereich Wirtschaft zu unterrichten, gibt es nicht. Die Folgen werden allerdings schwer wiegen, denn Lehrkräfte mit Fakultas für das Fach Sozialwissenschaften dürfen das neue Fach nur vertretungsweise unterrichten, wenn sie keinen einjährigen Zertifizierungskurs absolvieren."

Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher von DIE LINKE NRW, ergänzt: "Dass sich die Landesregierung der Soziologie und damit der Auseinandersetzung mit der Gesellschaft entledigen will, passt in die bisherige Arbeit der schwarz-gelben Koalition. Denn einerseits ist Politik im Sinne der Wirtschaft das Steckenpferd des Laschet-Kabinetts. Andererseits fällt bereits viel zu viel Unterricht in den Sozialwissenschaften aus, darunter leidet vor allem die politische Bildung. Statt nun die nicht-ökonomischen Bereiche dieses Fachs abzuschaffen, braucht es mehr Lehrkräfte und einen Ausbau der politischen Bildung."


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